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Titane
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Titane ist ein Bodyhorrorfilm von Julia Ducournau aus dem Jahr 2021. Das Fantasy-Drama handelt von einer Serienmörderin (dargestellt von Agathe Rousselle), die Fahrzeugen körperlich verbunden ist und auf der Flucht vor der Polizei die IdentitĂ€t des verschwundenen Sohns eines Feuerwehrmanns (Vincent Lindon) annimmt. Das radikale Werk der sich fĂŒr Body Horror begeisternden Filmemacherin spaltete bei seiner Veröffentlichung die Filmkritik und entzog sich den Konventionen von Genre- und Arthousefilm sowie etwaigen Genderzuschreibungen. Vielfach wurden Vergleiche zu David Cronenbergs Film Crash (1996) gezogen.

Die französisch-belgische Koproduktion wurde am 13. Juli 2021 im Wettbewerb der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgefĂŒhrt und gewann mit der Goldenen Palme den Hauptpreis des Festivals. Im Jahr 2022 war Titane Frankreichs Kandidat fĂŒr eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester internationaler Film, kam aber nicht in die engere Auswahl.

Eine Veröffentlichung in den französischen Kinos fand am 14. Juli 2021 statt. Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 7. Oktober 2021.

Contents

‱ Handlung
‱ Weblinks

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Handlung

Als kleines MĂ€dchen erhĂ€lt die von ihrem Vater ungeliebte Alexia nach einem mitverschuldeten Autounfall eine Titanplatte in den SchĂ€del implantiert. Kurz darauf wird ihre körperliche Zuneigung zu Fahrzeugen geweckt. Jahrzehnte spĂ€ter im Erwachsenenalter arbeitet Alexia als erotische TĂ€nzerin bei Auto-Shows. Als ein aggressiver Fan sie eines Abends nach der Arbeit bedrĂ€ngt, tötet sie ihn mit einer Haarnadel. Daraufhin hat Alexia Bondage-Sex mit einem getunten Cadillac, woraufhin sie blitzartig schwanger wird. Ihr Bauch beginnt in der Folge schmerzhaft anzuschwellen und es tritt Motoröl aus ihrer Vagina aus. Eine versuchte Abtreibung mit ihrer Haarnadel schlĂ€gt fehl. In der Folge tötet Alexia nachts bei einem eigentlichen One-Night-Stand drei Personen in einem Haus. Kurz drauf legt sie in der Garage ihres Elternhauses Feuer und schließt Vater und Mutter im Schlafzimmer ein.

Als Alexia bemerkt, dass die Polizei nach ihr fahndet, nimmt sie eine neue IdentitĂ€t an. Sie schlĂŒpft in die Rolle des vermissten Sohns des Ă€lteren Feuerwehrkommandanten Vincent. Dessen Kind Adrien ist seit zehn Jahren spurlos verschwunden. Zur Tarnung verĂ€ndert Alexia ihr Aussehen drastisch – sie bindet sich Bauch und BrĂŒste ab, bricht sich die Nase und schneidet sich die Haare kurz. Auch spricht sie anfĂ€nglich kein Wort. Vincent, der seinen muskulösen Körper regelmĂ€ĂŸig mit Hormonspritzen versorgt, akzeptiert sie als seinen verlorenen Sohn, ohne Fragen zu stellen. Schon bald entwickelt er vĂ€terliche GefĂŒhle fĂŒr sie. Nach mehreren Fluchtversuchen muss sich Alexia in ihrer neuen Rolle bei der virilen Feuerwehrtruppe beweisen, der Vincent jegliche Diskussion ĂŒber seinen wiedergefundenen Sohn untersagt. Auch dem jungen Kollegen Rayane, der Alexia auf dem Fahndungsplakat erkennt und Vincent zu warnen versucht. Dieser wird wenig spĂ€ter bei einem Feuerwehreinsatz auf Betreiben Vincents schwer verletzt.

In der Folge kann Alexia ihre fortgeschrittene Schwangerschaft kaum noch verbergen. Öl tritt unkontrolliert aus ihren Brustwarzen aus, wĂ€hrend der Fötus in Form einer metallenen Kugel droht, ihren Bauch zu zerreißen. Vincents Ex-Frau findet Alexias Geheimnis heraus, zwingt sie aber dazu, die Rolle als Adrien weiterzuspielen. Als Vincent sie eines Tages nackt erblickt, hĂ€lt er weiterhin zu ihr. Dies Ă€ndert sich, als Alexia bei einem Discoabend in der Feuerwehrzentrale auf Geheiß der Kollegen lasziv auf einem Löschwagen zu tanzen beginnt. Vincent wendet sich daraufhin von ihr ab und versucht sich wenig spĂ€ter in seinem Schlafzimmer anzuzĂŒnden. Alexia frönt erfolglos Sex mit einem Löschfahrzeug. Als bei ihr die Wehen einsetzen, bittet sie Vincent um Hilfe. Dieser entbindet ihr Baby, wĂ€hrend Alexia selbst bei der Geburt stirbt. Vorher verrĂ€t sie ihm ihren wirklichen Namen. Vincent nabelt das Neugeborene, dessen WirbelsĂ€ule und halbes Gesicht aus Titan besteht, ab und umarmt es in der Schlusssequenz.

Entstehungsgeschichte

Vorproduktion und Besetzung

FĂŒr Julia Ducournau ist Titane der zweite Spielfilm, bei dem sie Regie fĂŒhrte. Ihr SpielfilmdebĂŒt, der Horrorfilm Raw, war 2016 beim 69. Filmfestival von Cannes in der Nebensektion Semaine de la Critique uraufgefĂŒhrt worden und hatte sich zum Überraschungserfolg bei Publikum und Kritikern entwickelt. Wie bei Raw verfasste Ducournau das Drehbuch selbst, wobei laut Produzent Jean-Christophe Reymond fĂŒnf Jahre Arbeit zur Fertigstellung notwendig waren.cite-ref-3[3] Am meisten fasziniert habe sie das Genre Body Horror.cite-ref-4[4] Auch sei der Kubismus fĂŒr sie bedeutend gewesen. „Er [der Kubismus] sagt etwas ĂŒber die Dekonstruktion einer IdentitĂ€t aus, um ein neues Bild zu erschaffen, das nur der Person gehört, die es verwirklicht. Wir erleben die vollstĂ€ndige Verwandlung der Filmfigur. Und in dem sie akzeptiert, jemand anders zu werden, eignet sie sich diese neue Person an, bis sie sie selbst wird. So gelingt es ihr, das eigene Schicksal zu transzendieren“, so Ducournau ĂŒber die Figur der Alexia.cite-ref-5[5]

Erneut verpflichtete Ducournau die Schauspielerin Garance Marillier, den Kameramann Ruben Impens, Editor Jean-Christophe Bouzy und Komponist Jim Williams,cite-ref-6[6] die an ihrem DebĂŒtwerk mitgewirkt hatten. Das Filmprojekt wurde Ende 2019 angekĂŒndigt.cite-ref-si-7-0[7]

FĂŒr die Hauptrollen wĂ€hlte Ducournau den erfahrenen französischen Schauspieler Vincent Lindon sowie die Newcomerin Agathe Rousselle aus. Lindon bereitete sich anderthalb Jahre ausgiebig mit Krafttraining sowie Laufen auf den Part des Feuerwehrmanns Vincent vor. Dabei verĂ€nderte sich die Physis des 61-JĂ€hrigen stark. Auch absolvierte er eine Ausbildung bei den FeuerwehrkrĂ€ften in Sainte-GeneviĂšve-des-Bois. Um die Stimmung, Verhaltensweisen und den Fachjargon kennenzulernen, nahm er zudem gemeinsam mit Ducournau an Nachtschichten und an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Bei einem Feuerwehreinsatz musste Lindon u. a. eine 33 Meter hohe Leiter hinaufsteigen und einen Wasserschlauch mit 15 Kilo Druck bedienen.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9]

FĂŒr Agathe Rousselle ist Titane ihr KinodebĂŒt und gleichzeitig erster Spielfilm. Zuvor hatte sie nur in Kurzfilmen mitgewirkt. Als sie sich bei Regisseurin Ducournau vorstellte, war es das vierte Casting, was ihr vermittelt worden war. Beim letzten Vorsprechen ĂŒbergab Rousselle ihr einen Brief, der die Filmemacherin sehr berĂŒhrt habe. Ducournau setzte sich in Anbetracht der fordernden Rolle der Alexia bei den Dreharbeiten fĂŒr einen „sicheren Raum“ fĂŒr die KinodebĂŒtantin ein. So wurden bestimmte Szenen mit maximal nur vier Crewmitgliedern am Filmset gedreht. Auch wurde Rousselle das Recht eingerĂ€umt, sofort den Filmdreh zu beenden, sollte sie sich unwohl fĂŒhlen. Sehr beruhigend wirkte auf die Schauspielerin, dass Ducournau eine Regisseurin war, die sich mit vielen Frauen umgab. Sie bescheinigte Medien gegenĂŒber bei den Dreharbeiten ein „fĂŒrsorgliches Umfeld“ angetroffen zu haben.cite-ref-10[10] „Was mich an Ducournaus Film interessiert hat ist, dass sie den Körper als Subjekt behandelt und absolut nicht als Objekt. Zu keinem Zeitpunkt, auch nicht am Anfang, wo der Film sehr sexualisiert ist, wird der Körper thematisiert. Die Tatsache, dass sie ihn nie objektiviert, hat mir ein gutes GefĂŒhl und Vertrauen gegeben“, so Rousselle ĂŒber die Zusammenarbeit mit der Regisseurin.cite-ref-11[11]

Die Rolle des Vaters der jungen Alexia wurde mit dem französischen Filmregisseur Bertrand Bonello besetzt.cite-ref-tsp-12-0[12]

Dreharbeiten und Produktion

Die Dreharbeiten waren ursprĂŒnglich vom April bis Mai 2020 vorgesehen.cite-ref-ce-13-0[13] Der Termin konnte aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht gehalten werden. Daraufhin wurden die Dreharbeiten im September 2020 in SĂŒdfrankreich nachgeholt.cite-ref-si-7-1[7]

Produziert wurde Titane von der französischen Kazak Productions in Zusammenarbeit mit der belgischen Firma Frakas.cite-ref-ce-13-1[13] Ebenfalls als Koproduzenten traten Arte France Cinema und Voo et Betv auf. Auch waren Canal+ und Arte France an dem Projekt beteiligt.cite-ref-14[14] Eine Mitfinanzierung erfolgte durch die staatliche französische Filmförderungsbehörde CNC.cite-ref-ce-13-2[13]

Veröffentlichung und Rezeption

Der Film wurde am 13. Juli 2021 beim 74. Filmfestival von Cannes uraufgefĂŒhrtcite-ref-15[15] und spaltete die Fachkritik. Vielfach wurden Vergleiche zu David Cronenbergs Crash (1996) gezogen,cite-ref-iw-16-0[16]cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]cite-ref-20[20] zum Teil auch zu Shin’ya Tsukamotos Tetsuo: The Iron Man (1989).cite-ref-iw-16-1[16]

In einem rein französischen Kritikenspiegel der Website Le film français sah mit MichaĂ«l MĂ©linard (L’HumanitĂ©) nur einer der 15 Kritiker den Film als Palmen-Favoriten an. Neun Kritiker (Cahiers du cinĂ©ma, Les Inrockuptibles, Le Journal du Dimanche, L’Obs, Ouest-France, Positif, Sud Ouest, TĂ©lĂ© Matin und TĂ©lĂ©rama) vergaben aber mit drei Sternen jeweils die zweitbeste Wertung an Titane.cite-ref-21[21] Im internationalen Kritikenspiegel der britischen Fachzeitschrift Screen International erhielt der Film nur 1,6 von 4 möglichen Sternen und belegte einen der hinteren PlĂ€tze unter den 24 Wettbewerbsfilmen.cite-ref-22[22]

Die deutschsprachige Fachkritik lobte Titane ĂŒberwiegend:

Andreas Busche (Der Tagesspiegel) pries Agathe Rousselle, die in der Hauptrolle eine „Tour de Force“ abliefere. Zwar sei Titane „verstörend und provokant“, doch dienten die eingesetzten Schocks „nie als Selbstzweck“. Ducournaus Regiearbeit sei „ein radikales Werk, das die Konventionen von Genre- und Arthousekino (sowie Genderzuschreibungen) neu“ kalibriere. Auch sprenge Titane „alle gĂ€ngigen Kriterien der Filmkritik“ und Busche rĂ€umte der Produktion Preischancen ein.cite-ref-tsp-12-1[12]

Aliki Nassoufis (Berliner Morgenpost) rÀumte Ducournaus Werk in einer Kurzkritik ebenfalls Preischancen ein und bezeichnete es als feministischen Horrorfilm, der mit seiner Geschichte und seinen Bildern provoziere.cite-ref-23[23]

Hannah Pilarczyk (Spiegel Online) pries Titane als „fraglos wildesten Film“ des Festivaljahrgangs und traute ihm auch den Gewinn des Hauptpreises zu. Ducournau erfinde mit dem Werk „das Horror-Subgenre des Gender-Gore“. Auch lobte sie Hauptdarstellerin Rousselle als „die Entdeckung dieses Festivals“. Hinter Ducournaus „explizit und konkret körperlich“ erzĂ€hlter Geschichte stehe das „Erkunden der eigenen SexualitĂ€t“. Die Figur der Alexia könne auch „fĂŒr eine Generation von jungen Menschen stehen, die sexuelle IdentitĂ€t und Orientierung fĂŒr sich völlig neu“ aufschlĂŒssele und keine Regeln mehr anerkenne.cite-ref-spon-24-0[24]

Teresa Vena (Filmstarts) gefielen an dem Film einige ausgefallene EinfĂ€lle und die filmhandwerkliche Machart, wie etwa die Darstellung von Körperlichkeit. Insgesamt aber fĂŒge sich der Film nicht zu einem â€žĂŒberzeugenden Ganzen“ zusammen. Immer wenn es „besonders absurd“ wĂŒrde, glitte der Film „ins LĂ€cherliche“ ab.cite-ref-filmstarts-25-0[25]

Die Kombination aus Feminismus und Body-Horror wird auch von Anna Grillet auf KulturPort aufgegriffen, da Grenzen der Genres und Geschlechterrollen ausgelotet werden. Im Vordergrund der Rezension steht jedoch der Wunsch nach bedingungsloser Liebe, den der Film in beÀngstigender IntensitÀt thematisiert.cite-ref-26[26]

Ein regulĂ€rer Kinostart in Frankreich (inklusive des französischsprachigen Teils der Schweiz) fand einen Tag nach der Premiere in Cannes, am 14. Juli 2021, im Verleih von Diaphana Distribution statt.cite-ref-27[27] Noch vor dem Start der Dreharbeiten wurden die Verwertungsrechte fĂŒr Nordamerika von Wild Bunch International an die Firma Neon verkauft.cite-ref-ce-13-3[13] Der deutsche Kinostart erfolgte am 7. Oktober 2021 im Verleih von Koch Films.

Auszeichnungen

FĂŒr Titane erhielt Regisseurin Ducournau bei ihrer ersten Einladung in den Wettbewerb die Goldene Palme, den Hauptpreis des Filmfestivals von Cannes.cite-ref-28[28] Sie bedankte sich bei der Preisverleihung bei der mehrheitlich weiblich besetzten Jury um den US-amerikanischen Filmemacher Spike Lee. Diese habe mit ihrer Entscheidung anerkannt, dass die Welt mehr DiversitĂ€t brauche. Auch dankte sie den Jurymitgliedern dafĂŒr, dass sie „die Monster“ zugelassen habe.cite-ref-29[29]

Im selben Jahr folgte auf dem Toronto International Film Festival die Auszeichnung mit dem Publikumspreis in der Sektion „Midnight Madness“cite-ref-30[30] sowie vier Nominierungen fĂŒr den EuropĂ€ischen Filmpreis 2021 (bester Film, beste Regie, beste Hauptdarsteller – Agathe Rousselle und Vincent Lindon) und der dortige Jurypreis fĂŒr das Beste Maskenbild an Flore Masson, Olivier Afonso und Antoine Mancini.cite-ref-31[31]

Im Oktober 2021 setzte sich Titane gegen Bac Nord – Bollwerk gegen das Verbrechen und Das Ereignis durch und vertrat Frankreich als Kandidat fĂŒr den besten internationalen Film bei der Oscarverleihung 2022.cite-ref-32[32]cite-ref-33[33] Ducournaus Regiearbeit kam aber nicht in die engere Auswahl.

Im Jahr 2022 folgte bei der Verleihung der französischen Prix LumiĂšres der Nachwuchsdarsteller-Preis fĂŒr Agathe Rousselle. Im selben Jahr erhielt Titane vier CĂ©sar-Nominierungen (Beste Regie, Beste Nachwuchsdarstellerin – Rousselle, Beste Kamera, Beste visuelle Effekte – Martial Vallanchon).

Weblinks

‱ Offizielle Website (französisch)
‱ Titane bei IMDb
‱ Profil bei festival-cannes.com (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fĂŒr Titane. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; PrĂŒf­nummer: 208139/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 lĂ€nger als 4 Zeichen
cite-note-jmk-22. Alterskennzeichnung fĂŒr Titane. Jugendmedien­kommission.
cite-note-33. ↑ Fabien Lemercier: Jean-Christophe Reymond. In: cineuropa.com, 14. Mai 2021 (abgerufen am 23. Juni 2021).
cite-note-44. ↑ Cannes 2021: Körperhorror im Film "Titane". In: arte.tv, 0:28 min ff. (abgerufen am 18. Juli 2021).
cite-note-55. ↑ Cannes 2021: Körperhorror im Film "Titane". In: arte.tv, 1:21 min ff. (abgerufen am 18. Juli 2021).
cite-note-66. ↑ Jim Williams Scoring Julia Ducournau’s 'Titane'. In: filmmusicreporter.com, 22. Juni 2021 (abgerufen am 23. Juni 2021).
cite-note-si-77. ↑ Melanie Goodfellow: Wild Bunch International unveils 2021 French slate (exclusive). In: screendaily.com, 8. Januar 2021 (abgerufen am 14. Juni 2021).
cite-note-88. ↑ Lionel Durel: Vincent Lindon tout en muscle dans le film Titane : “J’ai suivi un entraĂźnement poussĂ©â€. In: 24matins.fr, 12. Juli 2021 (abgerufen am 13. Juli 2021).
cite-note-99. ↑ LĂ©onie DutriĂ©voz: Vincent Lindon, le Musclor qu’on n’attendait pas dans "Titane". In: madame.lefigaro.fr, 9. Juli 2021 (abgerufen am 13. Juli 2021).
cite-note-1010. ↑ Agathe Rousselle a trois maisons.... In: mixtemagazine.com, 1. Juli 2020 (abgerufen am 12. Juli 2021).
cite-note-1111. ↑ Cannes 2021: Körperhorror im Film "Titane". In: arte.tv, 0:55 min ff. (abgerufen am 18. Juli 2021).
cite-note-tsp-1212. ↑ Andreas Busche: Bondage-Sex mit Auto. In: Der Tagesspiegel, 15. Juli 2021, S. 20.
cite-note-ce-1313. ↑ Fabien Lemercier: Kirill Serebrennikov’s Petrov's Flu for Arte France CinĂ©ma. In: cineuropa.org, 25. September 2019 (abgerufen am 14. Juni 2021)
cite-note-1414. ↑ Titane. In: diaphana.fr (abgerufen am 14. Juni 2021).
cite-note-1515. ↑ The Screenings Guide 2021. In: festival-cannes.com, 1. Juli 2021 (abgerufen am 2. Juli 2021).
cite-note-iw-1616. ↑ David Ehrlich: ‘Titane’ Review: Julia Ducournau Follows ‘Raw’ with One of the Wildest Films to Ever Screen at Cannes. In: indiewire.com, (abgerufen am 17. Juli 2021).
cite-note-1717. ↑ Michael Sennhauser: Titane. In: sennhausersfilmblog.ch, 13. Juli 2021 (abgerufen am 17. Juli 2021)
cite-note-1818. ↑ Nicolas Schaller: Julia Ducournau prĂ©sente « Titane » : « Mon film, c’est GaĂŻa, Ouranos et la naissance de l’humanitĂ© ». In: nouvelobs.com, 13. Juli 2021 (abgerufen via Pressedatenbank Nexis Uni).
cite-note-1919. ↑ Florence Colombani: CinĂ©ma – Julia Ducournau, portrait de la jeune fille en fer. In: lepoint.fr, 13. Juli 2021 (abgerufen via Pressedatenbank Nexis Uni).
cite-note-2020. ↑ Etienne Sorin: Julia Ducournau : « J'avais envie de montrer Vincent Lindon comme on ne l'avait jamais vu ». In: Le Figaro, 14. Juli 2021, N° 23917, S. 11.
cite-note-2121. ↑ #Cannes2021 - Le tableau final des Etoiles de la critique (#Palmomùtre) In: lefilmfrancais.com, 17. Juli 2021 (abgerufen am 17. Juli 2021).
cite-note-2222. ↑ Melissa Kasule: Apichatpong Weerasethakul’s ‘Memoria’ soars to second on Screen’s Cannes jury grid. In: screendaily.com, 16. Juli 2021 (abgerufen am 17. Juli 2021).
cite-note-2323. ↑ Aliki Nassoufis: Das sind die Favoriten beim Filmfest Cannes. In: Berliner Morgenpost, 17. Juli 2021, S. 14.
cite-note-spon-2424. ↑ Hannah Pilarczyk: BrĂŒste, gefĂŒllt mit Motoröl statt Muttermilch. In: spiegel.de, 14. Juli 2021 (abgerufen am 17. Juli 2021).
cite-note-filmstarts-2525. ↑ Teresa Vena: "Fast & Furious" als feministischer Body-Horror. In: filmstarts.de (eingefĂŒgt am 15. Oktober 2021).
cite-note-2626. ↑ „Titane“. Erlöser-Epos getarnt als feministischer Body Horror KulturPort, abgerufen am 20. April 2023
cite-note-2727. ↑ Titane. In: allocine.fr (abgerufen am 14. Juni 2021)
cite-note-2828. ↑ Tweet. In: twitter.com (abgerufen am 17. Juli 2021).
cite-note-2929. ↑ Sabine Rau: Film "Titane" von Julia Ducournau gewinnt Goldene Palme in Cannes. In: tagesschau.de, 17. Juli 2021, 1:10 min ff. (abgerufen am 18. Juli 2021).
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